Der Berg so nah – von der Stadt in den Nordpark
Innsbruck-Kenner erinnern sich: Über eine geraume Zeit war es nicht besonders komfortabel und eher zeitaufwändig, die 868 m hoch gelegene Hungerburg – einen erhöht gelegenen Stadtteil - zu erreichen, um von dort aus weiter auf Seegrube oder Hafelekar (2.269 m) zu gondeln. Auch der Alpenzoo war etwas schwerer zugänglich. Der Grund: Die alte Hungerburgbahn hatte ausgedient, die neue befand sich in Bau. Im Dezember 07 war es nun so weit: Das „neue Wahrzeichen“ wurde feierlich eingeweiht.
Als am 1. 12. in Innsbruck die „Hungerburgbahn NEU“ mit Licht- und Stuntshows eröffnet wurde, hatte sie ihren Kosenamen längst weg: Sie ist fortan das „zweite Denkmal“, das hier – nach der Bergisel-Schanze - von der preisgekrönten Stararchitektin Zaha Hadid eindrucksvoll erbaut wurde. Beeindruckt zeigten sich denn auch die Bevölkerung und die Touristen, die das neue Verkehrsmittel seither fasziniert „Probe fahren“. 80 Journalisten aus aller Welt, von den New York Times über BBC bis zum Guardian, waren ebenso angetan über das Vorzeigeprojekt.
Gletschergleiche Glasfassaden, pompöser Panoramablick
Verantwortlich für das positive Echo ist gewiss die außergewöhnliche
Gestaltung der einzelnen Stationen mit fließenden Glasdächern, die den
Eindruck einer Gletscherwelt erwecken und fast organisch mit der
umgebenden Tiroler Bergwelt harmonieren: schlicht und elegant. Aber
auch die Brücke über den Inn stellt einen absolut markanten Blickfang
dar. Der rasche, steile Anstieg auf die Hungerburg ist durch die neue
Standseilbahntechnik kaum mehr spürbar – und so ist es umso mehr ein
Erlebnis, in Minutenschnelle zu einem Panoramablick aus großer Höhe zu
gelangen!
Ein weiterer Vorteil der Hungerburgbahn NEU: Ausgangspunkt der Fahrt
ist nun das Congresshaus, das sich am Rande der Altstadt beim Hofgarten
befindet. Wenn also nun der Berg ruft: Eile mit Weile, in höchstens 20
Minuten sind Sie bei ihm – und das ist einzigartig in Europa!
www.nordpark.com
www.inkb-neu.at




